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Mit einem Robo-Advisor der Inflation entgegenwirken

Zinswende und Inflation

Inhalt

  1. Mit einem Robo-Advisor der Inflation entgegenwirken
  2. Die Sparzinsen schießen durch die Decke
  3. Inflation bremst die Rendite aus
  4. Währungshüter sind die Hände gebunden
  5. Mit einem Sparplan langfristig Vermögen aufbauen 

Mit einem Robo-Advisor der Inflation entgegenwirken

Die Sparzinsen steigen auf breiter Front. Doch das klassische Zinssparen lohnt sich trotzdem nicht. Anleger sollten lieber auf ETFs setzen.


Der 14. September 2022 ist ein Datum, das in die Geschichte eingehen wird. Denn an diesem Tag führte die Europäische Zentralbank (EZB) die größte Zinserhöhung in ihrer knapp 25-jährigen Geschichte durch. So hob sie die Leitzinsen um jeweils 0,75 Prozentpunkte an – demnach 25 Basispunkte mehr als beim letzten Zinsschritt im Juli. Damit haben die europäischen Währungshüter die Zinswende offiziell eingeläutet und seitdem steigen die Sparzinsen für Tages- und Festgelder an. Eigentlich eine gute Nachricht für Sparerinnen und Sparer, wenn da nicht die historisch hohe Inflationsrate wäre.

 

Die Sparzinsen schießen durch die Decke

Wie stark die Sparzinsen in den vergangenen Wochen und Monaten gestiegen sind, zeigt der sogenannte Biallo-Index. Dieser bildet den Durchschnittszins aller beim Verbraucherportal biallo.de gemeldeten Angebote ab. So haben sich beispielsweise die Tagesgeldzinsen vom Allzeittief bei 0,05 Prozent bis auf den aktuellen Stand von im Schnitt 0,22 Prozent pro Jahr mehr als vervierfacht. Gleiches lässt sich auch beim Festgeld beobachten. Gab es im April noch im Schnitt nur circa 0,13 Prozent, sind es aktuell 0,74 Prozent pro Jahr für Festgeld mit einjähriger Laufzeit. Das sind allerdings nur Durchschnittswerte, in der Spitze ist deutlich mehr drin (Stand 26.9.2022). 

 

Inflation bremst die Rendite aus

Trotz der massiv steigenden Zinsen haben Sparerinnen und Sparer keinen Grund zur Freude. Laut Statistischem Bundesamt (Destatis) lag die Inflationsrate im August zuletzt bei 7,9 Prozent. Da bleibt selbst mit dem derzeit höchst verzinsten Fest- oder Tagesgeld unterm Strich ein Verlust.

Ein Beispiel: Ein Anbieter bezahlt für ein einjähriges Festgeld 1,75 Prozent. Zieht man jetzt noch die 7,9 Prozent Inflation ab, schlägt am Ende ein Verlust von minus 6,15 Prozent zu Buche. Man spricht in diesem Fall auch vom sogenannten Realzins beziehungsweise von der Realrendite.

 

Währungshüter sind die Hände gebunden

Eigentlich ist es die Aufgabe der EZB für stabile Preise zu sorgen. Jahrelang galt das langfristige Ziel, die Inflation im Euroraum auf um zwei Prozent zu halten. Doch die europäischen Währungshüter stecken in einem Dilemma. Erhöhen sie die Leitzinsen zu drastisch, könnten einige hoch verschuldete Eurostaaten wie Italien und Spanien in Schieflage geraten. Es bleibt also spannend. Die EZB hat bereits weitere Zinserhöhungen in Aussicht gestellt. 

 

Mit einem Sparplan langfristig Vermögen aufbauen

Wer in der aktuellen Situation langfristig Vermögen aufbauen will, der kommt am Aktienmarkt nicht vorbei. Denn mit dem klassischen Zinssparen können Anleger nur einen Teil der hohen Inflationsrate ausgleichen. Wer also der Inflation langfristig entgegenwirken möchte, der sollte beispielsweise auf einen ETF-Sparplan setzen. Das geht beim digitalen Vermögensverwalter Smavesto bereits ab einem monatlichen Sparbetrag von 50 Euro. Das Portfolio wird dabei regelmäßig überprüft und angepasst, indem der Robo-Advisor die Vermögensaufteilung in den Kundenportfolios immer an die aktuelle Marktlage anpasst – das passiert mindestens einmal im Monat und natürlich unter der Berücksichtigung der Risikoneigung der Anlegerin oder des Anlegers.

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